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6 Tipps, die das Treffen von Entscheidungen, die gut für dich sind, leichter machen können.

Hilfe, ich kann mich nicht entscheiden!

Kennst du das?

Du möchtest etwas verändern in deinem Leben und suchst zum Beispiel nach Methoden, die dich dabei unterstützen. Endlich machst du dich auf den Weg, bist stolz auf dich, es so weit geschafft zu haben und möchtest dir nun einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen.

Du findest eine Fülle

von Angeboten und du weißt echt nicht, wo du anfangen sollst. Dann kommen die Fragen. Mache ich mehr mit dem Körper, oder der Ernährung, mit Energieheilung oder doch lieber Mentaltraining, vielleicht alles zusammen oder doch lieber etwas ganz anderes? Präsenz oder Online? Alle Angebote klingen verlockend und vielversprechend. Das kommt der Verstand schon ganz schön ins Straucheln.

Ja der Verstand…

… hat einen großen Einfluss, wenn es um Entscheidungen geht. Aber eigentlich möchte er am liebsten seine Ruhe. Also sucht er sich eine „Schublade“ aus seinem Erfahrungsschrank aus. Welche nehme ich denn heute am besten? Die mit den Gewohnheiten, die mit den Glaubenssätzen, die mit den Ängsten… Und schon hat uns der Verstand im Griff und das Gedankenkarussell kann losgehen.

Verstehe mich

bitte nicht falsch! Unser Verstand ist sehr nützlich. Wir benötigen ihn zum Lesen und Schreiben, Planen, Berechnen etc. und wir würden manchmal sehr alt aussehen, wenn wir ihn nicht hätten. Aber er trickst uns bei Entscheidungen auch gern mal aus, weil er auf seine früher gemachten Erfahrungen zurückgreift. Er weiß nicht, dass viele Erfahrungen aus der Vergangenheit jetzt nicht mehr unbedingt aktuell sein müssen.

Und nun kommt

das Gefühl ins Spiel. Kennst du das auch, dass du bei manchen Entscheidungen ein gutes Gefühl hast? Aber dann wird eine Stimme (also der Verstand!) laut und sagt, dass das nicht gutgehen kann. Oder umgekehrt! Dein Verstand sagt ja und dein Gefühl nein. Oft drücken wir das Gefühl dann weg, weil nicht sein kann, was nicht sein darf… Hinterher sagen wir häufig, hätte ich nur auf mein Gefühl gehört.

Denn das ist sicher,

unser Gefühl täuscht sich nie! Es baut auf eine innere Weisheit auf, die in jedem von uns wohnt. Nur haben wir das in den letzten Jahrhunderten (oder Jahrtausenden?) ein bisschen vergessen…

Und deshalb kommen wir jetzt zu den 6 Tipps, die helfen können, wenn Entscheidungen anstehen.

Tipp #1

Höre auf dein Gefühl!

Wir dürfen wieder lernen, auf uns selbst und unserem Gefühl zu hören.

Gern lassen wir uns von anderen bei einer bevorstehenden Entscheidung beraten. Manchmal ist das auch ganz hilfreich. Aber frage dich doch einmal, ob eine andere Person denn wirklich weiß, was gut für dich ist? Und ist es am Ende auch tatsächlich deine Entscheidung?

Tipp #2

Gehe in die Stille!

Manchmal muss man sich für eine anstehende Entscheidung ein bisschen frei machen von den äußeren Einflüssen. Das heißt Fernsehen, Radio, Handy aus und für sich allein einen stillen Ort aufsuchen. Am besten ist es in der Natur (geht aber auch woanders).

Und dann die Gedanken einfach mal ziehen lassen und dabei spüren, wie sich es sich anfühlt.

Tipp #3

Spüre in dich hinein!

Zum Beispiel lässt sich Weite oder Enge im Solarplexus spüren, wenn du nach einer Entscheidung suchst. Auch das Herz ist ein guter Signalgeber. Schlägt es ruhig und entspannt oder ist es auf der Überholspur. 

Manchmal hilft es auch eine Nacht darüber zu schlafen und dann noch einmal sein Gefühl zu befragen.Wenn du allerdings mehrere Nächte brauchst, mischt sich möglicherweise der Verstand wieder ein und du kommst gegebenenfalls zu gar keiner Entscheidung.

 

Tipp #4

Sei mutig!

Ja, ohne Mut geht es nicht. Die Verantwortung für eine Entscheidung kann dir niemand abnehmen. Dafür muss man manchmal mutig sein, weil du ja schließlich mit dem Ergebnis leben musst. Das klingt vielleicht ein bisschen hart, ist es aber nicht. Denn nur du allein kannst wissen, was dir gut tut.

Deine Entscheidung.Deine Verantwortung. Deine Freiheit!!

Tipp #5

Vertraue dir selbst!

Wenn deine Entscheidung gefallen ist, bleibe dabei! Vertraue dir und lass den Verstand nicht gleich wieder zweifeln. Das macht er gern, denn er möchte ja der Chef sein. Bedanke dich bei ihm für seine Unterstützung, schenke ihm dein gutes Gefühl und sage ihm „Vertraue mir“!… Klingt für dich ein bisschen schräg?

Probiere es aus!

Tipp #6

Lass Veränderung zu!

Es kann aber auch sein, dass du feststellst, ein anderer Weg ist besser und eine neue Entscheidung muss her. Dann ist das ebenfalls in Ordnung. Denn nichts ist in Stein gemeißelt, wie man so schön sagt.

Es ist sicher besser, einen neuen Weg einzuschlagen, als auf einem zu bleiben, der dir nicht gut tut, nur aus der Gewohnheit oder einem Glaubenssatz heraus.


Du kennst jetzt die 6 Tipps, die Entscheidungen leichter machen können...

… und kommst trotzdem nicht weiter?

Es kann durchaus sein, dass eingelagerte Emotionen aus der Vergangenheit oder Blockaden wie Ängste, Glaubenssätze o. a. hinter einer nicht getroffenen Entscheidung stecken.

Es gibt einfache jedoch wirksame Methoden, diese Emotionen und Blockaden zu identifizieren und aufzulösen.

Du möchtest dazu mehr Informationen? Dann schaue dich hier gern einmal um.